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Ob Job, Kinderbetreuung oder Pflege von Angehörigen: Viele Frauen tragen eine enorme Verantwortung. Und das zumeist ganz selbstverständlich. Doch was passiert, wenn eine Krankheit oder ein Unfall plötzlich den gewohnten Alltag unmöglich macht?
Häufig wird übersehen, wie wichtig die eigene Arbeitskraft für ein stabiles Leben ist.
Das gilt auch dann, wenn man in Teilzeit arbeitet oder unbezahlte Care-Arbeit leistet. Selbst bei einem durchschnittlichen Einkommen kann der finanzielle Wert der Arbeitskraft über das gesamte Berufsleben hinweg bei rund 1,5 Millionen Euro liegen.
Genau deshalb ist die Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) so entscheidend. Sie sichert dein Einkommen ab, wenn du deinen Beruf aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben kannst und schützt so deinen Lebensstandard, deine Familie und deine Zukunft.
Von Berufsunfähigkeit spricht man, wenn man seinen zuletzt ausgeübten Beruf aus gesundheitlichen Gründen für mindestens sechs Monate – zur Hälfte oder vollständig – nicht mehr ausüben kann.** Dabei ist nicht entscheidend, ob man theoretisch eine andere Tätigkeit übernehmen könnte. Es zählt ausschließlich die zuletzt ausgeübte Tätigkeit – sei es als Vollzeitkraft im Büro, als Teilzeitkraft im Handel oder als selbstständige Fotografin.
Das unterscheidet die Berufsunfähigkeit deutlich von der Erwerbsunfähigkeit, bei der nur noch die generelle Arbeitsfähigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zählt – nicht aber Ihr eigentlicher Beruf.
Rund ein Viertel aller Erwerbstätigen in Deutschland wird vor dem Rentenalter berufsunfähig.* Und das betrifft nicht nur ältere Menschen. Psychische Belastungen, Rückenschmerzen oder Krebs sind häufige Ursachen, auch bei jüngeren Frauen. Viele Frauen sind überdies mehrfach belastet: durch Familie, Beruf und mentale Verantwortung. Wer dann aus gesundheitlichen Gründen ausfällt, dem droht schnell eine finanzielle Schieflage.
Die gesetzliche Absicherung greift oft zu kurz: Nach sechs Wochen Lohnfortzahlung durch den Arbeitgeber zahlt die Krankenkasse maximal 90 % des Nettogehalts, begrenzt auf 72 Wochen. Danach bleibt oft nur die Erwerbsminderungsrente. Diese wird jedoch nur jedem zweiten Antragsteller bewilligt und liegt im Schnitt bei rund 1.000 Euro monatlich – viel zu wenig, um laufende Kosten wie Miete, Versicherungen oder familiäre Ausgaben zu decken.
Eine Berufsunfähigkeitsversicherung fängt diese Lücke auf und zwar frühzeitig. Sie greift schon dann, wenn du deinen bisherigen Beruf dauerhaft nicht mehr ausüben kannst. So bleibst du finanziell unabhängig. Auch in Krisenzeiten.
Gerade junge, gesunde Frauen profitieren besonders von einem frühen Abschluss: Wer keine Vorerkrankungen hat, zahlt in der Regel deutlich weniger. Außerdem bleibt der einmal vereinbarte Beitrag auch später bestehen, selbst wenn sich gesundheitlich etwas ändern sollte.
Wer sich gegen Berufsunfähigkeit absichern möchte, sollte frühzeitig handeln. Denn je jünger eine Frau beim Abschluss ist, desto günstiger sind in der Regel die Beiträge. Mögliche gesundheitliche Probleme, die erst später auftreten, sind dann bereits mitversichert. Auch die Vertragslaufzeit spielt eine wichtige Rolle: Eine Absicherung bis zum regulären Rentenalter von 67 Jahren wird empfohlen, um Versorgungslücken im Alter zu vermeiden.
Da Lebensmodelle so individuell sind wie die Frauen selbst, ist eine persönliche Beratung besonders sinnvoll. Die Finanzcoaches der DVAG kennen die spezifischen Herausforderungen, vor denen Frauen heute stehen – sei es die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, eine Teilzeitbeschäftigung oder der Wiedereinstieg nach einer Auszeit.
Sie unterstützen nicht nur mit Fachwissen, sondern helfen auch konkret bei der Auswahl und Beantragung der passenden Versicherung. So wird die Berufsunfähigkeitsversicherung zu einem verlässlichen Schutzschild, individuell zugeschnitten auf deine Lebensrealität.
* Deutsche Aktuarvereinigung, Pressemitteilung, 28. Juli 2021
** (Diese Beschreibung entspricht der Regelung in modernen BU-Verträgen, wie sie beispielsweise bei der Generali Anwendung findet. Die genaue Definition kann je nach Versicherer und Tarif abweichen.
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Bilder: gettyimages.de, DVAG
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