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Stell dir vor, ein Sturm tobt und ein Blitz trifft einen Baum vor deinem Haus. Der Strom fällt aus, im Flur riecht es plötzlich nach verschmortem Kabel. In der Nachbarschaft drückt der Starkregen das Wasser in den Kellerabgang, Möbel schwimmen, der Estrich ist durchnässt. Solche Szenen sind längst keine Ausnahmen mehr. Sie zeigen, wie verletzlich ein Zuhause sein kann.
Ein Haus zu besitzen bedeutet Freiheit und Stabilität. Aber es bringt auch Verantwortung mit sich – nicht nur für dich, sondern oft auch für Familie, Finanzen und Zukunft. Für viele ist das Eigenheim die größte Investition ihres Lebens. Und die sollte geschützt sein. Denn Schäden durch Unwetter, Feuer oder Einbruch können nicht nur emotional treffen, sie können dich finanziell an deine Grenzen bringen.
Aber welche Versicherungen brauchst du wirklich? Welche sind Pflicht, welche sinnvoll, welche vielleicht überflüssig? Ein persönliches Beratungsgespräch mit einem erfahrenen Finanzcoach hilft, genau die Absicherung zu finden, die zur eigenen Lebenssituation und Immobilie passt.
Wir haben für dich die sieben wichtigsten Versicherungen zusammengestellt, damit du dein Zuhause sicher und sorgenfrei genießen kannst.
Dein Haus ist mehr als nur ein Gebäude. Es ist dein Lebensmittelpunkt, dein Rückzugsort, ein Ort voller Erinnerungen. Und genau deshalb solltest du es absichern. Die Wohngebäudeversicherung schützt das, was fest mit dem Haus verbunden ist – Wände, Dach, Fenster, Heizungen – vor Schäden durch Feuer, Leitungswasser, Sturm, Hagel, Blitz oder Explosion.
Achte darauf, dass die Versicherungssumme dem aktuellen Wiederaufbauwert entspricht. Besonders nach Umbauten oder Modernisierungen kann sich das ändern. Ein zu niedriger Wert führt im schlimmsten Fall dazu, dass du einen Teil der Kosten selbst tragen musst. Empfehlenswert ist das sogenannte Wohnflächenmodell. Es ist einfach, transparent und fair.
Der Klimawandel ist längst Realität. Infolgedessen treten Starkregen, Hochwasser und Erdrutsche immer häufiger auf. Doch genau diese Schäden sind in klassischen Wohngebäudeversicherungen nicht abgedeckt. Hier setzt die Elementarversicherung an. Sie ergänzt den Schutz um genau diese Extremereignisse und kann so im Ernstfall vor dem finanziellen Ruin bewahren.
Allein ein vollgelaufener Keller kann mehrere Tausend Euro kosten. Und das kann jede:n treffen, nicht nur Menschen in Risikogebieten. Versichert sind über die Elementarversicherung das Gebäude selbst, fest verbaute Bestandteile und alles, was fest zum Grundstück gehört. Dein Mobiliar ist nur dann geschützt, wenn auch deine Hausratversicherung um diesen Baustein ergänzt wurde.
Möbel, Kleidung, Technik und Erinnerungsstücke gehören zu dem, was dein Zuhause ausmacht. Wenn diese Dinge durch Feuer, Einbruch, Wasser oder Sturm beschädigt oder zerstört werden, springt die Hausratversicherung ein und ersetzt den Wert der Gegenstände.
Achte auch hier auf den Zusatzschutz bei Elementargefahren. Prüfe zudem regelmäßig, ob die angegebene Wohnfläche und Versicherungssumme noch zu deinem aktuellen Lebensstandard passen, sonst riskierst du im Ernstfall eine Unterversicherung.
Tipp: Prüfe regelmäßig, ob Wohnfläche und Versicherungssumme noch zu deinem Leben passen, sonst zahlt deine Versicherung im Ernstfall nicht alles.
Wenn jemand auf deinem vereisten Gehweg stürzt oder ein herabfallender Dachziegel ein parkendes Auto beschädigt, haftest du mit deinem Privatvermögen. Denn als Eigentümer:in trägst du die Verantwortung für Sicherheit auf deinem Grundstück. Und solche Schadenersatzforderungen können schnell teuer werden.
Genau hier greift die Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung: Sie schützt dich, wenn Dritte durch dein Eigentum zu Schaden kommen und übernimmt berechtigte Ansprüche. Besonders wichtig ist sie bei vermieteten Immobilien oder unbebauten Grundstücken, auf denen du nicht ständig selbst nach dem Rechten sehen kannst.
Wenn du in deinem eigenen Ein- oder Zweifamilienhaus wohnst, lohnt sich ein Blick in deine Privathaftpflicht: Oft ist dieses Risiko dort bereits mitversichert. Bei vermieteten Objekten brauchst du die Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht jedoch in jedem Fall. Alles andere ist ein finanzielles Risiko.
Ein Glas Rotwein über fremdem Teppich. Ein versehentlich beschädigtes Smartphone. Oder ein Sturz auf deinem Grundstück. Solche Momente passieren – und können teuer werden. Die private Haftpflichtversicherung zählt deshalb zu den wichtigsten Policen überhaupt. Sie übernimmt berechtigte Schadenersatzforderungen und schützt dich vor finanziellen Folgen.
Wenn du dein Haus selbst bewohnst, ist das Risiko als Haus- und Grundbesitzer:in oft schon in der Privathaftpflicht enthalten. Zum Beispiel, wenn du im Winter deine Räumpflicht vernachlässigst und jemand auf dem Gehweg vor deinem Haus stürzt. Aber Vorsicht: Nicht jede Police deckt alles automatisch ab. Ein Blick in die Bedingungen zeigt, ob du wirklich umfassend geschützt bist.
Was passiert, wenn du durch Unfall oder Krankheit plötzlich nicht mehr arbeiten kannst? Für viele bedeutet das nicht nur den Verlust von Struktur und Identität, sondern vor allem: kein Einkommen mehr. Und was ist mit den Kreditraten, dem Alltag, der finanziellen Sicherheit?
Die Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt dir eine monatliche Rente, wenn du deinen zuletzt ausgeübten Beruf aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben kannst, unabhängig davon, ob du angestellt oder selbstständig bist. Sie ist besonders für Frauen relevant, die häufig zusätzliche Belastungen durch Familie oder Care-Arbeit schultern und im Ernstfall doppelt abgesichert sein müssen.
Die gesetzliche Erwerbsminderungsrente ist kein verlässliches Netz. Sich selbst privat abzusichern, ist die beste Form der Vorsorge, besonders, wenn du Eigentum besitzt oder finanzielle Verpflichtungen trägst.
Klar, über den Tod denkt niemand gerne nach. Aber was wäre, wenn du plötzlich nicht mehr da wärst und dein Einkommen für deine Familie wegfallen würde? Besonders bei Paaren mit gemeinsamen finanziellen Verpflichtungen, Kindern oder laufenden Krediten kann das schnell zur Belastung werden.
Genau hier hilft eine Risikolebensversicherung: Sie sorgt im Ernstfall dafür, dass deine Hinterbliebenen finanziell abgesichert sind. Im Todesfall zahlt sie eine vorher vereinbarte Summe aus. Unkompliziert, schnell und steuerfrei. So können laufende Kreditraten weitergezahlt, die Ausbildung der Kinder gesichert oder einfach der bisherige Lebensstandard erhalten werden.
Besonders wichtig ist dieser Schutz für junge Familien, Paare mit Baufinanzierung oder Selbstständige, bei denen der wirtschaftliche Ausfall einer Person unmittelbare Folgen hat.
Wie hoch die Versicherungssumme sein sollte, hängt von deiner individuellen Lebenssituation ab – also zum Beispiel davon, welche Kredite noch laufen, wie hoch eure monatlichen Fixkosten sind und wie viel deine Familie im Ernstfall bräuchte, um über die Runden zu kommen.
Du bist unsicher, wie viel Absicherung für dich richtig ist? Dann lohnt sich ein persönliches Gespräch mit einer Expertin oder einem Experten. Die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) bietet dazu eine ganzheitliche Beratung, bei der nicht nur Versicherungen, sondern auch deine gesamte Finanzplanung und Altersvorsorge betrachtet werden – ideal, wenn du als Hausbesitzerin oder Hauptverdienerin deine Liebsten rundum absichern willst.
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Bilder: gettyimages.de, DVAG
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